Expertenmeinungen

 

Professor Dr. Egon Schallmayer (Direktor des Römerkastells Saalburg): "Wir pflegen seit langem die Nachbarschaft zur Lochmühle. Nun ist es uns gelungen, ein gemeinsames Projekt ins Leben zu rufen. So können wir auf intelligente Weise den Bestand des Weltkulturerbes sichern und die Welt der Römer für Kinder spielerisch erlebbar machen."

 

Dr. Carsten Amrhein (Mitarbeiter Römerkastell Saalburg und Kurator des Projektes): "Inhaltlich betrachtet war der Römer-Parcours für uns eine echte Herausforderung. Denn es galt die Kinder dort abzuholen, wo sie sind: in ihrer Freizeit. Dies bedeutet auch, dass wir die wichtigen Themen der römischen Kultur und Zivilisaton so aufbereiten mussten, dass sich die Kinder darin wiederfinden und auch immer wieder einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt herstellen können."

 

Dr. Andreas Thiel (Geschäftsführer der Deutschen Limes Kommission): "Dieses für den Limes bislang einzigartige Projekt für Kinder beantwortet sehr schön die Frage, wie das Weltkulturerbe vor Ort angenommen wird. Die Lochmühle ist ein mustergültiges Beispiel für eine sogenannte Public Private Partnership. Dies zeigt auch, dass das UNESCO-Weltkulturerbe nichts ist, was einfach von oben aufgestülpt wird, sondern tatsächlich vor Ort von den Anliegern getragen werden soll."

 

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